Neben der großartigen Verschmelzung von Spieler und Puppe, findet sich auch im Figurenspiel eine neue Qualität, weg von der langsam zelebrierten Bewegung des Vorgängers „Krabat“, hin zu einem ruppigen Spiel, etwa wenn sich die Teegesellschaft dem Diktat der Musiktakte unterwirft oder wenn im Tränenpfuhl die Tierfiguren durchs Wasser sausen. Schließlich landen sie alle, passend zum Karten- oder Schachspiel, auf dem Stapel der geschlagenen Spielfiguren. Ähnlich den Austern: „They’d eaten every one.“
