Ein zentrales Loch in der Bühnenmitte gibt zu Beginn den Prediger frei und nimmt ihn am Ende auch wieder auf. Im Mittelteil darf der Überflieger dann unter den Bühnenhimmel entschweben und auf einer schwingenden Treppe wieder zum sehnsüchtigen Duo an seiner Seite zurückkehren. Fürs Finale verwandelt sich der Entertainer dann in einen Harlequin im hautengen Kostüm. Diese Bilder sagen mehr als der redegewandte Hauptdarsteller. Fritsch und Koch machen den Pastor ganz zum Komödianten und zeigen damit den schön ausgeleuchteten Weltuntergang eher en passant. Eine schöne Kunstübung, keine Erleuchtung.
