Hohe Tanztheater-Rendite

Kein bisschen museal: Die Neueinstudierung von Pina Bauschs am 21. April 1974 in Wuppertal uraufgeführter Tanzoper entfaltet jetzt eine exklusive Aura des Klassizismus, wie man sie vor Verbreitung der … weiterlesen.

Crossover  •  Dresden  •   •  Semperoper Dresden

Alles Banane?

Was für ein schöner Raum: Nach hinten und auf dem Boden durchziehen weiße Streifen das Schwarz, so dass lauter Quadrate entstehen. Zudem hängt noch eine weitere Leinwand im Raum, der das gleiche Netzartige hat … weiterlesen.

Crossover  •  Stuttgart  •   •  Theater Rampe

Neue (Nürnberger) Männerbilder?

Der auflagenstärkste Experte für die Aufforderung zur Expertise, die diesem montierten Hit- und Herren-Abend aus Erfahrungswerten von und mit Singles (man beachte sogleich die doppelte Bedeutung des Begriffs) … weiterlesen.

Gemeinsam in der digitalen Filterblase

Vor dem Theatersaal des Podewil tummeln sich mehrere Schülergruppen zwischen zwölf und fünfzehn Jahren – gespannt darauf, sich in den kommenden eineinhalb Stunden in die virtuelle Spielwelt von „Bubble Jam“ … weiterlesen.

Das Licht, das niemals ausgeht

Das rührendste und versöhnlichste Bild steht am Ende: Fabian Hinrichs schwebt im goldenen Gymnastikanzug im Dunkeln angeseilt durch die Luft, hinter ihm eine Wand aus glitzernden Sternen, vor ihm acht Tänzer … weiterlesen.

Zu viele Fragen offen

Emmi ist zart und winzig, aber so stark wie ihre ängstliche Liebe zu Ali, dem viel jüngeren Marokkaner. Der überragt sie um zwei Köpfe, folgt ihr aber leise – bis es nicht mehr geht. Das ist die … weiterlesen.

Die anhaltende Odyssee

Sind wir alle Odysseus? Eine Frage, die sich durch die Arbeit von Christiane Jatahy, „The Lingering Now / O Agora que demora / Our Odyssey 2“, zieht. Und dabei mehr wird als eine Frage. Eine Übersetzung des … weiterlesen.