Vor zwei Jahren gelang den Wuppertaler Bühnen mit der Barockopernbearbeitung „Der Drache von Dönberg“ eine wunderbar leichtfüßige Opernparodie, die jenen Schuss abseitiger Verrücktheit und gesellschaftlichen Zielwassers im himmlischen Überfluss besaß, der dem „Barbier von Barmen“ jetzt fehlt. Trotz herrlichen Musizierens und gewaltigen Schlussjubels – ein wenig schade ist das!
